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Mich immer mein Schwanz gelutscht Wile mein Kumpel fickt meine Frau von hinten,. Die würde damit natürlich plötz-lieh verschwunden sein.

Ich fand in meinem Kopf keine Lösung. Ein Kaminfeuer brannte. Sie reichte mir einen Whiskey auf Eis und setzte sich in einen anderen Sessel.

Sie werden ihre Frau ja nicht verlieren. Sie werden sie weiterhin an ihrer Seite haben. Nur müssen sie akzeptieren, dass er sie sich nach Belieben zum Spielen nimmt.

Aber daran werden sie sich gewöhnen. Aber ich blieb sitzen, denn ein Gefühl in mir sagte, dass es die einzige Lösung war. Ich hatte keine Ahnung wo das hinführen sollte, aber ich blieb sitzen.

Sie stand auf, kniete sich unverfroren vor mich hin und machte mir die Hose auf. In dem Zustand, in dem ich war, lies ich es willenlos geschehen.

Irgendwie war mir im Moment alles egal. Wortlos kramte sie meinen Penis heraus und legte ihn auf ihren Handfläche, als wolle sie ihn wiegen.

Dann stopfte sie ihn mir wieder in die Hose und setzte sich wieder in ihren Sessel. Aber offensichtlich gab es da noch andere Kaliber.

Aber das allein macht es doch nicht aus. Und er kann mit Frauen umgehen. Gehen sie davon aus, das Lisa es auch so sehen wird. Dieser Kerl lag jetzt vermutlich zwischen ihren Schenkeln und fickte ihr jede Zurückhaltung aus dem Leib.

Schöne Bescherung. Leicht angesäuselt hatte ich die Zeit vergessen. Ich hörte Schritte und sah auf meine Armbanduhr.

Zwei Stunden waren vergangen und da standen sie in der Tür. Lisa hatte ein langes, blaues Herrenoberhemd an, dass ihr bis zu den Oberschenkel reichte.

Die Ärmel waren halb hoch gekrempelt und zeigten seine starken, behaarten Unterarme. Ihre schönen, seidig glänzenden Beine lagen geschlossen auf dem Leder.

Ohne jede Zurückhaltung und Scham nahm er den Kopf meiner Frau und küsste sie auf ihre weichen, sich öffnenden Lippen. Es war deutlich wahrnehmbar dass er ihr seine Zunge in den Mund schob und darin her-umwirbelte.

Beide Pranken hatte er um ihren Hals und Hinterkopf gelegt und ihre Arme umschlossen seinen massiven Hals. Der Whiskey in mir sorgt bei mir für einen ruhigen Zustand und lies mich Zusehen.

Sie ist der beste Fick, den ich je hatte. Erst nach einer Weile hörte er auf damit und legte sich ihren Kopf auf seine Schulter.

Sie fing sofort an, seinen Hals zu liebkosen und mit Küssen zu bedecken. Welche Pille nimmt sie? Holen sie bitte die Packung!

Warum wollte er das. Nach 15 Minuten waren wir wieder da und ich legte die angebrochene Schachtel mit den Anti-Baby-Pillen meiner Frau vor ihm auf den Tisch.

Ich kam mir wirklich ziemlich abgemeldet vor. Andererseits war ich auch verwirrt, weil ich in meinem Unterleib eine deutliche Spannung spürte, die ich aber nicht wahrhaben wollte.

Es konnte nicht sein, nein es durfte nicht sein, dass mich die Situation auch noch erregte. Ich tat geistig alles um es zu unterdrücken. Er nahm die Packung mit den Pillen und es schien mir, als wenn er sich überhaupt nicht für die Marke interessierte.

Er nahm die Pillenfolie aus der Schachtel und begann wortlos und ohne eine Mine zu verziehen, die Pillen einzeln nacheinander in den Aschenbecher auszudrücken.

Mir erschien es wie eine Zeremonie und mir dämmerte es bezüglich seines Vorhabens. Dann griff er die Whiskeyflasche und goss einen kräftigen Schluck dazu.

Sein silbernes Feuerzeug schnappte und er flambierte das Präperat. Schweigend sahen wir alle zu, wie die Pillen in den bläulichen Flamen lagen.

Dieses Mal spreizte er ihr die Schenkel und ich sah sofort, was er mir wohl zeigen wollte. Langsam knöpfte er ihr das Oberhemd auf bis es auseinander fiel und den Blick auf ihre weichen, vollen Brüste frei gab.

Deine Frau hat mir erzählt, dass ihr Kinder wollt, wenn eure finanziellen Probleme nicht mehr vorhanden sind. Sie wird Kinder bekommen.

Aber von meinem Sperma. Mir gefällt dieser schöne Bauch. Ich möchte das er an schwillt. Ich werde ihn mit meinem Baby füllen.

Ich stehe unheimlich auf schwangere Frauen und möchte, das mein Spielzeug immer schwanger ist. Lisa ist wie geschaffen für mich Kinder aus zu tragen.

Ich konnte nicht fassen, dass Lisa schwieg. Sie sagte nichts und ihr Blick lies nicht, aber auch gar nicht erkennen, welcher Meinung sie war.

Und ich sagte auch nichts. Ich bemerkte nur, dass ich Schwierigkeiten hatte, eine Erektion zu vermeiden. Es war eine Mischung aus Ärger, Pein und Lust.

Er legte meine Frau auf die Couch mit dem Kopf auf ein Kissen. Er stand auf und goss mir reichlich ein. Seine Frau tat Eis dazu und er reichte mir das Glas.

Er sah auf mich herab und knöpfte sich sein Hemd auf. Habe ich es ihnen nicht gesagt, Rolf? Was für ein Schwanz.

Er griff ihn mit seiner linken Hand und hob ihn in meine Richtung. Dann drehte sich der Bär um, schritt zur Couch. Mit beiden Händen drückte er die Knie meinen Weibes auseinander.

Ohne auch nur diegeringste Scham, als ob es das selbst verständlichste der Welt wäre, steckte er diese monströse Glied meiner Ehefrau in die verschmierte Scheide und begann augenblicklich sie zu ficken.

So ein Stöhnen von ihr hatte ich noch nicht gehört. Was für ein Bild. Es war ein Pornofilm der da ab lief. Nur die Darsteller waren mir bestens bekannt.

Fühlen sie sich bei uns wie zu Hause. Und ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt auch noch geil war. War ich nicht normal? Wie konnte mich so eine Dreistigkeit erregen.

Aber mir war eigentlich jetzt auch alles egal. Ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und fing an mir den Schaft zu reiben.

Das tat gut. Eigentlich hätte er nach den vielen Whiskeys nicht mehr stehen dürfen. Aber er stand.

Wie eine eins. Ich sah meiner Frau konzentriert zu, in ihr Gesicht, das sich mit verschlossenen Augen zu lustvoll verzerrte. Meine Frau, konnte das meine Frau sein.

Sie hatte kein bisschen widersprochen, sie hatte alles willenlos hingenommen, sie hatte sich ihm förmlich hingegeben. Als er seinen Kopf nach hinten riss und grunzte und ganz ohne jeden Zweifel ohne jede Hemmungen in mei-ne Frau ejakulierte, da pladderte mir alles was ich hatte auf mein Oberhemd zwischen die Revers meines Sakkos.

Auch ich schämte mich kein bisschen. Das war mein Recht. Ich tat auch so, als wenn alles normal wäre und ich tat noch eines.

Wie ein Mann tat ich so, als wenn alles normal wäre. Völlig normal, dass mein Chef sich meine Frau einfach so nimmt und sie vollfickt.

Oh, ich konnte noch Englisch denken. Wie fit ich noch war. Soll er sie doch dusselig vögeln. Hauptsache wir haben keine Schulden mehr. Ich wollte noch einen Whiskey von der damenhaften Schlampe und ich bekam ihn.

Ich spürte ihren warmen Arsch auf meinem ausgewrungenen Pimmel. Wir haben Sie runzelte die Stirn. Die Schneiders sind wirklich nett zu uns.

Es wurde wirklich noch ein schöner, lustiger Abend, denn er fickte sie nochmal. Sehr vergnüglich. Wo war ich? Was war das für ein Raum?

Ich rappelte mich hoch. Ach der Garten. Ich legt mich wieder hin und wusste wo ich war. Im Hause meines Chefs. Ich schlug diese kratzige Wolldecke weg, setzt mich auf die Bettkante und grub meinen Kopf in beide Hände.

Oh, Gott, ich musste viel gesoffen haben. So langsam, aber ganz langsam kamen meine Erinnerungen. Mir war klar, es war alles wahr.

Kein Zweifel. Er hatte meine Frau gefickt. Und er hatte ihre Pillen verbrannt. Mein Gott, dachte ich, wie soll es jetzt weitergehen.

Was war mit der Arbeit. Wir würden hier also wohnen. Aber was würden meine Kollegen dazu sagen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das erklären sollte.

Und meine Eltern, wie würden die das finden. Oh, Gott, die hatten ja noch keine Ahnung wegen dem Haus. Der würde jetzt Lisa ficken, wann immer er sie braucht.

Für einen Moment dachte ich, ich müsse weg rennen, weit weg, aber wohin. Ich liebte meine Umgebung hier, ich liebte Lisa und auch meinen Job.

Nein, weg rennen war kein Thema. Ich gab mir einen Ruck. Irgendwo musste es hier was zu frühstücken geben. Dann ging ich zur Tür. Es war dort ein Flur und eine Treppe ging hinab.

Ich hörte Stimmen. Jetzt kannte ich mich wieder aus und kam in die Essküche. Ich winkte nur lässig und setzte mich auf einen freien Stuhl. Ich wartete auf ihren Protest, aber er kam nicht.

Ich lies meinen Kopf gesenkt und schlug nur die Augen fragend zu ihm auf. Ich zeige euch nach dem Frühstück eure Wohnung. Dann gab es eine Führung durch das Haus.

Er muss wohl stolz auf seinen Erfolg sein, dachte ich, so wie er alles kommentierte. Dann bekamen wir endlich unsere Wohnung zu sehen.

Ich war sehr überrascht. Es gab einen Wohnraum, eine etwas kleine Küche, ein Bad, ein Schlafzimmer und vier weitere Räume, die er Kinderzimmer nannte.

Dann gab er uns die Schlüssel. Meine Frau war zu Hause damit beschäftigt, Kisten zu packen. Klar hatten wir am Sonntag noch über alles geredet, doch ich war sehr zustimmend zu allem was sie sagte.

Vielleicht war es auch so. Es war sicher so, denn ich fühlte mich in dieser bockigen Haltung in der Phase wohl.

Den gab ich aber am Dienstag auf und wir heulten uns beide aus. Mir war es jetzt wohler zumute, doch ich musste mit Klaus und Ruth noch reden.

Mein Chef behielt mich als Letzten am Mittwoch in der Firma. Dann lud er mich in eine Kneipe gegenüber ein. Er wollte mit mir unter vier Augen sprechen und ich wollte das auch.

Er fuhr fort. Ich möchte, dass du mich verstehst. Weist du, die Lisa ist eine so wunderschöne Frau, ich konnte mich schon kaum zurückhalten, als ich sie das erste mal sah.

Ich bin vernarrt in sie. Mit Frauen hatte ich nie viel Glück. In hoffe du verstehst was ich meine. Auch Ruth war nur so einen Art Pflichtheirat.

Wegen dem Geschäft. Ich habe es von ihrem Vater übernommen. Bald hatte ich eine Freundin, und dann noch eine und noch eine.

Aber es war so erbärmlich. Sie wollten alle nur mein Geld. Und mich natürlich. Ich war richtig frustriert. Der Laden lief recht gut, aber mir ging es lausig.

Bis ich deine Frau sah. Wirklich, ich wollte sie haben. Sie ist genau das, was ich mir unter einer Frau vorstelle. Erst habe ich es auch nicht geplant.

Aber als du das zweite Mal wegen eines Kredites zu mir kamst, da dachte ich daran. Nimmst du mir das übel? Ich schaute auf mein Weizenbier und dachte nach.

Du bist in einer anderen Position. Aber für mich ist es schwer. Ich fühle mich so hilflos dabei. Ich will sie dir nicht wegnehmen. Sie wird doch deine Ehefrau bleiben.

Ich tue alles für dich, und sie natürlich, dass es euch gut geht. Aber verstehe, ich brauche sie, ich habe so eine Lust auf sie, ich möchte sie gerne für mich, sexuell.

Ich brauche eine Frau, die ich mir jederzeit greifen kann, wennich einen Ständer kriege. Ich stehe da unheimlich drauf. Und es ist viel reizvoller, eine Verheiratete zu schwängern.

Es ist zu lustvoll. Und Rolf, eines ist ganz wichtig. Darauf muss ich mich verlassen können. Es geht nicht, dass du mit ihr schläfst.

Ich habe dass auch mit ihr geklärt. Meine Frau und ich haben getrennte Schlafzimmer. Lisa möchte ich nachts bei mir haben. Ich kriege öfters nachts einen Steifen und dann brauche ich etwas, wo ich reinspritzen kann.

Das er mir es so deutlich sagte, machte es mir leichter. Wir lachten beide und hatten dann noch einen ziemlich innigen Abend mit sehr interessanten Gesprächen.

Ja, von mir aus verprügelt mich, dachte ich, ich habe es akzeptiert und ihm somit die hochoffizielle Erlaubnis gegeben.

Ich habe es getan. Nun dürft ihr mich beschimpfen. Nein, das bin ich nicht. Oder doch? Ich war jedenfalls sehr zufrieden mit den Dingen, denn ich hatte mich in ein Problem eingefügt und es dadurch gelöst.

Ich war sehr zufrieden. Zwei Tage später war der Umzug erledigt. Und während die Arbeiter die Kartons in die Wohnung brachten, vögelte er meine Frau in seinem Schlafzimmer.

Ich regelte die Sache mit dem Umzug und alles lief Bestens. Die Möbel standen da wo sie sollten und alle technischen Dingen wurden erledigt. Es war alles so easy, dass ich es kaum glauben wollte.

Sie hatte ein fliederfarbenes Satinkleid an, von dem ich aber nur den tief ausgeschnittenen Rücken zu sehen bekam. Das Kleid war so hoch geschoben, das ich ihre nackte Haut oberhalb ihrer halterlosen Nylons sehen konnte.

Er hatte so eine Art Hausmantel aus Seide an. Bewegt haben sie sich kaum, aber so gegen 20 Uhr 30 grunzte er merkwürdig und schloss die Augen.

Offensichtlich hatte es nicht mir hal-ten können und lies seinem angestauten Ejakulat freien Lauf. Er musste sich wohl nochmal erleichtern, was aber jetzt nicht mehr wie von selbst ging.

Dieses Mal griff er ihr mit seinen kräftigen Händen um die Taille und hob sie hoch und runter. Wie eine Puppe wichste er mit ihrem Körper seinen Schwanz.

Nachdem beide wieder normal atmeten, stand er mit ihr auf und entschuldigte sich. So zusammengesteckt wie sie waren trug er sie zu Bett.

Ich wollte auch aufstehen um schlafen zu gehen, doch Ruth bat mich, noch einen Moment zu bleiben.

Ich erkläre ihr, dass ich aber erst mal pinkeln gehen müsse, denn meine Blase drückte sehr. Ich ging ins Bad und hatte gerade meine Hose geöffnet, als die Tür auf ging.

Ich drehte meinen Kopf um und war erschrocken, dass Ruth grinsend in der Tür stand. Ich wusste nicht, was sie vor hatte, aber ich tat es. Sie griff mir in den Schritt und zielte mit meinem Penis in das Mamorbecken.

Ich brauchte einen Moment, so überrascht war ich und dann pisste ich los.

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Mich immer mein Schwanz gelutscht Wile mein Kumpel fickt meine Frau von hinten,. Ihr Mann macht das Video. Nun waren wir beide 31 geworden und es sah nicht gerade sehr günstig aus.

Klaus Schneider ist ein wirklich sympathischer Mann, etwa 41 Jahre alt und manchmal etwas klotzig, aber trotzdem ein guter Chef. Vor zwei Jahren waren meine Frau und ich mal auf einer Betriebsfeier.

Da kam er gerade an mir vorbei, als ich neue Getränke holte. Ein hübsches Ding. Gefällt mir sehr gut. Ich wusste nicht viel über sein Privatleben. Man munkelte, dass er gelegentlich eine Freundin hat.

Seine Frau ist eine grobe, dünne, sehr damenhafte Person. Sie stolziert regelrecht, wenn man sie gehen sieht.

Ihre langen, blonden Haare sehen offensichtlich sehr häufig einen Damensalon. Mir scheint sie etwas älter zu sein als ihr Mann. Nachdem wir diesen Brief bekommen hatten, war mir ganz mulmig zu Mute.

Meinem Chef fiel wohl am nächs-ten Tag auf, dass es mir nicht gut ging. Ich nickte und er schob mich mit seinem kräftigen Arm in sein Büro und schloss die Tür.

Ich erzählte ihm von dem Brief und meinen Sorgen. Wir, meine Frau und ich, laden sie beide zum Essen ein, OK? Lange Zeit verbrachte sie im Bad.

Sie hatte schwarze Strümpfe, High Heels und ein schwarzes, kurzes Kleid an. Bin ich nicht hübsch? Ich stimmte ihr zu und wir machten uns auf den Weg.

Frau Schneider öffnete uns in einem langen, roten Abendkleid. Sie sah sehr lasziv aus und lächelte damenhaft. Treten sie ein. Er musterte Lisa von oben bis unten, dass es schon fast peinlich war.

Wir nahmen an einem ovalen Esstisch Platz, er an derschmalen Seite, links von ihm Lisa und daneben ich und Frau Schneider gegenüber von Lisa.

Ich sah mich um. Die Einrichtung war von sehr gehobener Qualität. Eine dicke, ältere Köchin servierte uns eine vorzügliches Abendessen.

Unsere Gesprächsthemen waren allgemeiner Natur und nicht sehr spannend. Immer wieder sah er meiner Frau tief in die Augen und sie erwiderte seinen Blicke.

Die Situation ist für sie prekär. Ehrlich gesagt, ist die Versteigerung nicht zu vermeiden. Aber ich mache ihnen ein Angebot. Bitte unterbrechen sie mich nicht und lassen sie mich erklären.

Ich mache es kurz. Es ist möglich, dass sie aus der Versteigerung mit weiteren Verpflichtungen herausgehen. Und sie brauchen eine Wohnung. Also, ich biete ihnen folgendes an.

Sie brauchen sich keine Gedanken mehr um ihre finanzielle Situation machen und können sorgenfrei leben. Unter einer Bedingung. Ich begehre sie und möchte mit ihr schlafen.

Ich war im Schock und nicht in der Lage, auch nur einen Ton heraus zu bringen. Ich sah nur, wie Lisa ihre zarte rechte Hand in die seine legte.

Er schloss seinen dicken Daumen um ihre Hand und geleitete sie zur Tür. Ich war wie im Krampfzustand und blickte hinterher. Lassen Sie sie! Meine Ehefrau entschwand mit meinem Chef durch die schwere Holztür, die sich hinter ihnen schloss.

Die feine Dame war aufgestanden und setzt sich zu mir und hielt meine Hand. Aber er hatte nie lange Freude an ihnen.

Über kurz oder lang wollten sie ihn immer ganz für sich. Nun hat er die Nase voll und möchten etwas auf Dauer. Mir genügt das schöne Leben als seine offizielle Frau.

Ich habe nicht viel Interesse an Sex. Darum lasse ich ihm auch sein Spielzeug. Und ihm gefällt Lisa schon sein langem. Er möchte, dass sie sein festes Spielzeug wird.

Wie war so etwas möglich? Es kam mir vor wie ein Alptraum. Niemals wollte ich meine Frau mit einem anderen teilen. Aber unsere hoffnungslose finanzielle Lage war mir auch bewusst.

Die würde damit natürlich plötz-lieh verschwunden sein. Ich fand in meinem Kopf keine Lösung. Ein Kaminfeuer brannte. Sie reichte mir einen Whiskey auf Eis und setzte sich in einen anderen Sessel.

Sie werden ihre Frau ja nicht verlieren. Sie werden sie weiterhin an ihrer Seite haben. Nur müssen sie akzeptieren, dass er sie sich nach Belieben zum Spielen nimmt.

Aber daran werden sie sich gewöhnen. Aber ich blieb sitzen, denn ein Gefühl in mir sagte, dass es die einzige Lösung war. Ich hatte keine Ahnung wo das hinführen sollte, aber ich blieb sitzen.

Sie stand auf, kniete sich unverfroren vor mich hin und machte mir die Hose auf. In dem Zustand, in dem ich war, lies ich es willenlos geschehen.

Irgendwie war mir im Moment alles egal. Wortlos kramte sie meinen Penis heraus und legte ihn auf ihren Handfläche, als wolle sie ihn wiegen.

Dann stopfte sie ihn mir wieder in die Hose und setzte sich wieder in ihren Sessel. Aber offensichtlich gab es da noch andere Kaliber.

Aber das allein macht es doch nicht aus. Und er kann mit Frauen umgehen. Gehen sie davon aus, das Lisa es auch so sehen wird. Dieser Kerl lag jetzt vermutlich zwischen ihren Schenkeln und fickte ihr jede Zurückhaltung aus dem Leib.

Schöne Bescherung. Leicht angesäuselt hatte ich die Zeit vergessen. Ich hörte Schritte und sah auf meine Armbanduhr.

Zwei Stunden waren vergangen und da standen sie in der Tür. Lisa hatte ein langes, blaues Herrenoberhemd an, dass ihr bis zu den Oberschenkel reichte.

Die Ärmel waren halb hoch gekrempelt und zeigten seine starken, behaarten Unterarme. Ihre schönen, seidig glänzenden Beine lagen geschlossen auf dem Leder.

Ohne jede Zurückhaltung und Scham nahm er den Kopf meiner Frau und küsste sie auf ihre weichen, sich öffnenden Lippen. Es war deutlich wahrnehmbar dass er ihr seine Zunge in den Mund schob und darin her-umwirbelte.

Beide Pranken hatte er um ihren Hals und Hinterkopf gelegt und ihre Arme umschlossen seinen massiven Hals. Der Whiskey in mir sorgt bei mir für einen ruhigen Zustand und lies mich Zusehen.

Sie ist der beste Fick, den ich je hatte. Erst nach einer Weile hörte er auf damit und legte sich ihren Kopf auf seine Schulter.

Sie fing sofort an, seinen Hals zu liebkosen und mit Küssen zu bedecken. Welche Pille nimmt sie? Holen sie bitte die Packung! Warum wollte er das.

Nach 15 Minuten waren wir wieder da und ich legte die angebrochene Schachtel mit den Anti-Baby-Pillen meiner Frau vor ihm auf den Tisch.

Ich kam mir wirklich ziemlich abgemeldet vor. Andererseits war ich auch verwirrt, weil ich in meinem Unterleib eine deutliche Spannung spürte, die ich aber nicht wahrhaben wollte.

Es konnte nicht sein, nein es durfte nicht sein, dass mich die Situation auch noch erregte. Ich tat geistig alles um es zu unterdrücken.

Er nahm die Packung mit den Pillen und es schien mir, als wenn er sich überhaupt nicht für die Marke interessierte. Er nahm die Pillenfolie aus der Schachtel und begann wortlos und ohne eine Mine zu verziehen, die Pillen einzeln nacheinander in den Aschenbecher auszudrücken.

Mir erschien es wie eine Zeremonie und mir dämmerte es bezüglich seines Vorhabens. Dann griff er die Whiskeyflasche und goss einen kräftigen Schluck dazu.

Sein silbernes Feuerzeug schnappte und er flambierte das Präperat. Schweigend sahen wir alle zu, wie die Pillen in den bläulichen Flamen lagen.

Dieses Mal spreizte er ihr die Schenkel und ich sah sofort, was er mir wohl zeigen wollte. Langsam knöpfte er ihr das Oberhemd auf bis es auseinander fiel und den Blick auf ihre weichen, vollen Brüste frei gab.

Deine Frau hat mir erzählt, dass ihr Kinder wollt, wenn eure finanziellen Probleme nicht mehr vorhanden sind. Sie wird Kinder bekommen.

Aber von meinem Sperma. Mir gefällt dieser schöne Bauch. Ich möchte das er an schwillt. Ich werde ihn mit meinem Baby füllen.

Ich stehe unheimlich auf schwangere Frauen und möchte, das mein Spielzeug immer schwanger ist. Lisa ist wie geschaffen für mich Kinder aus zu tragen.

Ich konnte nicht fassen, dass Lisa schwieg. Sie sagte nichts und ihr Blick lies nicht, aber auch gar nicht erkennen, welcher Meinung sie war.

Und ich sagte auch nichts. Ich bemerkte nur, dass ich Schwierigkeiten hatte, eine Erektion zu vermeiden. Es war eine Mischung aus Ärger, Pein und Lust.

Er legte meine Frau auf die Couch mit dem Kopf auf ein Kissen. Er stand auf und goss mir reichlich ein.

Seine Frau tat Eis dazu und er reichte mir das Glas. Er sah auf mich herab und knöpfte sich sein Hemd auf. Habe ich es ihnen nicht gesagt, Rolf?

Was für ein Schwanz. Er griff ihn mit seiner linken Hand und hob ihn in meine Richtung. Dann drehte sich der Bär um, schritt zur Couch.

Mit beiden Händen drückte er die Knie meinen Weibes auseinander. Ohne auch nur diegeringste Scham, als ob es das selbst verständlichste der Welt wäre, steckte er diese monströse Glied meiner Ehefrau in die verschmierte Scheide und begann augenblicklich sie zu ficken.

So ein Stöhnen von ihr hatte ich noch nicht gehört. Was für ein Bild. Es war ein Pornofilm der da ab lief. Nur die Darsteller waren mir bestens bekannt.

Fühlen sie sich bei uns wie zu Hause. Und ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt auch noch geil war. War ich nicht normal?

Wie konnte mich so eine Dreistigkeit erregen. Aber mir war eigentlich jetzt auch alles egal. Ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und fing an mir den Schaft zu reiben.

Das tat gut. Eigentlich hätte er nach den vielen Whiskeys nicht mehr stehen dürfen. Aber er stand. Wie eine eins.

Ich sah meiner Frau konzentriert zu, in ihr Gesicht, das sich mit verschlossenen Augen zu lustvoll verzerrte.

Meine Frau, konnte das meine Frau sein. Sie hatte kein bisschen widersprochen, sie hatte alles willenlos hingenommen, sie hatte sich ihm förmlich hingegeben.

Als er seinen Kopf nach hinten riss und grunzte und ganz ohne jeden Zweifel ohne jede Hemmungen in mei-ne Frau ejakulierte, da pladderte mir alles was ich hatte auf mein Oberhemd zwischen die Revers meines Sakkos.

Auch ich schämte mich kein bisschen. Das war mein Recht. Ich tat auch so, als wenn alles normal wäre und ich tat noch eines. Wie ein Mann tat ich so, als wenn alles normal wäre.

Völlig normal, dass mein Chef sich meine Frau einfach so nimmt und sie vollfickt. Oh, ich konnte noch Englisch denken.

Wie fit ich noch war. Soll er sie doch dusselig vögeln. Hauptsache wir haben keine Schulden mehr. Ich wollte noch einen Whiskey von der damenhaften Schlampe und ich bekam ihn.

Ich spürte ihren warmen Arsch auf meinem ausgewrungenen Pimmel. Wir haben Sie runzelte die Stirn. Die Schneiders sind wirklich nett zu uns.

Es wurde wirklich noch ein schöner, lustiger Abend, denn er fickte sie nochmal. Sehr vergnüglich. Wo war ich? Was war das für ein Raum? Ich rappelte mich hoch.

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Oh, Gott, ich musste viel gesoffen haben. So langsam, aber ganz langsam kamen meine Erinnerungen. Mir war klar, es war alles wahr. Kein Zweifel.

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Für einen Moment dachte ich, ich müsse weg rennen, weit weg, aber wohin. Ich liebte meine Umgebung hier, ich liebte Lisa und auch meinen Job. Nein, weg rennen war kein Thema.

Ich gab mir einen Ruck. Irgendwo musste es hier was zu frühstücken geben. Dann ging ich zur Tür. Es war dort ein Flur und eine Treppe ging hinab.

Ich hörte Stimmen. Jetzt kannte ich mich wieder aus und kam in die Essküche. Ich winkte nur lässig und setzte mich auf einen freien Stuhl.

Ich wartete auf ihren Protest, aber er kam nicht. Ich lies meinen Kopf gesenkt und schlug nur die Augen fragend zu ihm auf.

Ich zeige euch nach dem Frühstück eure Wohnung. Dann gab es eine Führung durch das Haus. Er muss wohl stolz auf seinen Erfolg sein, dachte ich, so wie er alles kommentierte.

Dann bekamen wir endlich unsere Wohnung zu sehen. Ich war sehr überrascht. Es gab einen Wohnraum, eine etwas kleine Küche, ein Bad, ein Schlafzimmer und vier weitere Räume, die er Kinderzimmer nannte.

Dann gab er uns die Schlüssel. Meine Frau war zu Hause damit beschäftigt, Kisten zu packen. Klar hatten wir am Sonntag noch über alles geredet, doch ich war sehr zustimmend zu allem was sie sagte.

Vielleicht war es auch so. Es war sicher so, denn ich fühlte mich in dieser bockigen Haltung in der Phase wohl. Den gab ich aber am Dienstag auf und wir heulten uns beide aus.

Mir war es jetzt wohler zumute, doch ich musste mit Klaus und Ruth noch reden. Mein Chef behielt mich als Letzten am Mittwoch in der Firma.

Dann lud er mich in eine Kneipe gegenüber ein. Er wollte mit mir unter vier Augen sprechen und ich wollte das auch.

Er fuhr fort. Ich möchte, dass du mich verstehst. Weist du, die Lisa ist eine so wunderschöne Frau, ich konnte mich schon kaum zurückhalten, als ich sie das erste mal sah.

Ich bin vernarrt in sie. Mit Frauen hatte ich nie viel Glück. In hoffe du verstehst was ich meine. Auch Ruth war nur so einen Art Pflichtheirat. Wegen dem Geschäft.

Ich habe es von ihrem Vater übernommen. Bald hatte ich eine Freundin, und dann noch eine und noch eine.

3 Kommentare

  1. Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Ich finde mich dieser Frage zurecht. Schreiben Sie hier oder in PM.

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